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lyrics

Wenn Du glaubst es würde regnen
sag ich Dir es kommt ein Sturm
Du solltest besser rechts ranfahren
die Richtung kommt mir komisch vor

Wir sind lange nicht mehr abgebogen
Dein Blick fixiert den Horizont
hektisch schaltest Du nen Gang hoch
Ich schreie – doch Du hörst mich nicht

Glaube mir – es wird zu viel
es ist nicht mehr – das wofür wir losgefahren sind
Und wenn Du glaubst es kann nichts mehr schiefgehen
wartet schon die nächste Wand
und wenn Du glaubst es sei gerecht
dann warte ich, dass Du es zu mir bist

Wenn Du glaubst es kommt die Erlösung
sag ich Dir es ist unser Untergang
sage Dir wir werden das Spiel verlieren
unsere Würde, unser Herz

Es ist an der Zeit, dass der Wind sich dreht
wenn wir nicht wenden ist es zu spät
Ich verlier Dich nur ungern, doch ich bin bereit
mich von Dir zu trennen, wenn Du nicht begreifst

Meine Stimme verhallt auf der Autobahn
ich blicke Dich ein letztes Mal an
Die Tür springt auf – meine Muskeln spannen sich an
und ich springe – ich springe

Grelle Blitze zucken – durch die Nacht
der Regen hat die Spur längst – fortgespült
der Donner rollt – verschluckt den großen Knall
Ich weine doch Du hörst mich nicht

Wenn Du glaubst es kommt die Erlösung
sag ich Dir es ist unser Untergang
sage Dir wir werden das Spiel verlieren
unsere Würde, unser Herz

credits

from Das weiße Schloss, track released November 28, 2013

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Zehn Meter Feldweg Hamburg, Germany

Wenn sich die Nacht über die kleine Brachfläche in Hamburg Altona legt, können die Kaninchen die hier leben und mutig genug sind ihren Bau zu verlassen, sonderbare Klänge vernehmen. Denn nicht weit von hier werkelt die Band „Zehn Meter Feldweg“ an ihren Stücken.

Begonnen hat alles viel weiter draußen, Ende der 90er Jahre, nahe den Feldern, die an den Süden Hamburgs grenzen.
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